Aktuelles und Impressionen

Hier werden wir Sie in Zukunft zu Neuigkeiten rund um das Chiemseehospiz Bernau informieren.

Presseberichte

23
Jul

Das Chiemseehospiz eröffnet im November, die Pflegedienstleiterin ist aber schon im Dienst

„Ein Hospiz ist vor allem ein Ort des Lebens“, sagt Ruth Wiedemann. Mit diesem Credo geht die 52-Jährige ihre neue Aufgabe an. Sie wird Pflegedienstleiterin am Chiemseehospiz in Bernau, der ersten stationären Hospizeinrichtung zwischen Münch...

18
Jun

ZEHN PFLEGEBETTEN FÜR CHIEMSEEHOSPIZ IN BERNAU – ROTARY CLUB ROSENHEIM SPENDET 30 000 EURO

Die Vertreter des Rotary Clubs Rosenheim, Beate Albrecht (links), Peter Nickl und Guido Pfeiffer (von rechts), überreichen einen symbolischen Spendenscheck über 30000 Euro an Alois Glück, den Vorsitzenden des Fördervereins (Zweiter von links), und...

01
Okt

Chiemsee-Hospiz feiert Richtfest – es soll Todkranke aus drei Landkreisen auf dem Sterbeweg begleiten

Sie alle hatten für die Realisierung des Projektesan einem Strang gezogen: (vorne von links) Rosenheims Landrat Wolfgang Berthaler, sein Amtskollege Georg Grabner (Berchtesgadener Land), der Bernauer Bürgermeister Philipp Bernhofer, der...

21
Aug

„Das Netzwerk trägt“

Zum Presseartikel : „Das Netzwerk trägt“

Quelle: https://www.ovb-online.de/

21
Aug

Menschen sollen „in Würde sterben“

Zum Presseartikel : Menschen sollen „in Würde sterben“

Quelle: https://www.ovb-online.de/

21
Aug

Zu ihrem 60. Geburtstag spendete Unternehmerin Beate Albrecht

Zum Presseartikel : Zu ihrem 60. Geburtstag spendete Unternehmerin Beate Albrecht (Zweite von links) 5000 Euro an den Förderverein

Quelle: https://www.ovb-online.de/

Aufnahme im Chiemseehospiz Bernau

Das Chiemseehospiz nimmt Menschen über 17 Jahren, mit fortgeschrittener und fortschreitender Erkrankung auf, die nur eine sehr begrenzte Lebenserwartung haben, ohne dass Aussicht auf Heilung besteht und eine Krankenhausbehandlung nach § 39 SGB V nicht erforderlich ist. Voraussetzung für die Aufnahme ist, dass die Betreuung zuhause zeitweise oder auf Dauer nicht mehr sichergestellt werden kann und auch durch eine stationäre Pflegeeinrichtung nicht adäquat abgedeckt werden kann. Die Einweisung erfolgt über den Hausarzt, oder Ärzte aus dem Krankenhaus.

Aufnahmekriterien sind:

  • eine progrediente, weit fortgeschrittene Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung (von wenigen Tagen, Wochen oder Monaten)
  • Aufklärung über Erkrankung und deren Prognose (Patient bzw. auch rechtliche Vertretung)
  • Einverständnis des Betroffenen zur Aufnahme im Hospiz
  • ambulante Versorgungsmöglichkeiten sind abgeklärt und ausgeschöpft, die Versorgungsmöglichkeit im Heim ist aufgrund der aktuellen oder zu erwartenden Versorgungsanforderung ausgeschlossen und/ oder aufgrund der Situation und Symptomlast nicht angemessen

Aufnahmeprocedere:

  • telefonische Anfrage ob ein Hospizplatz frei ist
  • Antrag bei der Krankenkasse mit Notwendigkeitsbescheinigung, die der einweisende Arzt ausfüllt und Antrag nach §39a, die der Betroffene oder sein/e Bevolmächtigte/r ausfüllt
  • Vororttermin zur Anmeldung und Unterschrift des Vertrages für Bewohner durch Betroffenen oder seine/n Bevolmächtigte/n
  • die Aufnahme erfolgt nach Genehmigung durch die Krankenkasse

Das Chiemseehospiz will Menschen, egal welcher Herkunft oder Religion, für die diese Kriterien zutreffend sind, ein sicheres Zuhause für ihre letzte Lebensphase sein.