Aufnahme im Chiemseehospiz Bernau

Das Chiemseehospiz nimmt Menschen über 17 Jahren, mit fortgeschrittener und fortschreitender Erkrankung auf, die nur eine sehr begrenzte Lebenserwartung haben, ohne dass Aussicht auf Heilung besteht und eine Krankenhausbehandlung nach § 39 SGB V nicht erforderlich ist. Voraussetzung für die Aufnahme ist, dass die Betreuung zuhause zeitweise oder auf Dauer nicht mehr sichergestellt werden kann und auch durch eine stationäre Pflegeeinrichtung nicht adäquat abgedeckt werden kann. Die Einweisung erfolgt über den Hausarzt, oder Ärzte aus dem Krankenhaus.

Aufnahmekriterien sind:

  • eine progrediente, weit fortgeschrittene Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung (von wenigen Tagen, Wochen oder Monaten)
  • Aufklärung über Erkrankung und deren Prognose (Patient bzw. auch rechtliche Vertretung)
  • Einverständnis des Betroffenen zur Aufnahme im Hospiz
  • ambulante Versorgungsmöglichkeiten sind abgeklärt und ausgeschöpft, die Versorgungsmöglichkeit im Heim ist aufgrund der aktuellen oder zu erwartenden Versorgungsanforderung ausgeschlossen und/ oder aufgrund der Situation und Symptomlast nicht angemessen

Aufnahmeprocedere:

  • telefonische Anfrage ob ein Hospizplatz frei ist
  • Antrag bei der Krankenkasse mit Notwendigkeitsbescheinigung, die der einweisende Arzt ausfüllt und Antrag nach §39a, die der Betroffene oder sein/e Bevolmächtigte/r ausfüllt
  • Vororttermin zur Anmeldung und Unterschrift des Vertrages für Bewohner durch Betroffenen oder seine/n Bevolmächtigte/n
  • die Aufnahme erfolgt nach Genehmigung durch die Krankenkasse

Das Chiemseehospiz will Menschen, egal welcher Herkunft oder Religion, für die diese Kriterien zutreffend sind, ein sicheres Zuhause für ihre letzte Lebensphase sein.

Chiemseehospiz Bernau

Das Chiemseehospiz Bernau befindet sich am Fuße der Alpen und nur einen Steinwurf vom Chiemsee entfernt.

Als erstes stationäres Hospiz der Region Südostoberbayern bietet es schwerstkranken und sterbenden Menschen, bei denen eine Versorgung zuhause oder im Pflegeheim nicht möglich ist, eine fachkompetente und liebevolle Versorgung rund um die Uhr.

Ein hochqualifiziertes Team von speziell weitergebildeten Pflegekräften, sichert eine ganzheitliche, individuelle, palliative Pflege, die an den unterschiedlichen Bedürfnissen des einzelnen Bewohners ausgerichtet ist. Unterstützend werden ehrenamtliche, ausgebildete Hospizhelfer/innen stundenweise zur persönlichen Begleitung vor Ort sein.

Fachkräfte aus dem Sozialdienst kümmern sich um psychosoziale Begleitung und sozialrechtliche Fragen. Die Hauswirtschafterinnen sorgen täglich frisch für das leibliche Wohl.

Die ärztliche Betreuung im Chiemseehospiz wird dem Hausarztprinzip folgen: Ihr vertrauter Arzt kann Sie weiterhin auch im Hospiz versorgen. Sollte Ihr Hausarzt nicht zur Verfügung stehen, werden wir Sie bei der Suche nach einem ortsnahen niedergelassenen Hausarzt unterstützen.  Die ärztliche Versogung kann durch Ärzte der Spezialisierten, Ambulanten Palliativversorgung, SAPV, ergänzt werden.

Das Chiemseehospiz wird getragen von den Landkreisen Rosenheim, Traunstein, Berchtesgadener Land und der Stadt Rosenheim in Zusammenarbeit mit den dort ansässigen Hospizvereinen.

Aufnahme im Chiemseehospiz Bernau

Das Chiemseehospiz nimmt Menschen über 17 Jahren, mit fortgeschrittener und fortschreitender Erkrankung auf, die nur eine sehr begrenzte Lebenserwartung haben, ohne dass Aussicht auf Heilung besteht und eine Krankenhausbehandlung nach § 39 SGB V nicht erforderlich ist. Voraussetzung für die Aufnahme ist, dass die Betreuung zuhause zeitweise oder auf Dauer nicht mehr sichergestellt werden kann und auch durch eine stationäre Pflegeeinrichtung nicht adäquat abgedeckt werden kann. Die Einweisung erfolgt über den Hausarzt, oder Ärzte aus dem Krankenhaus.

Aufnahmekriterien sind:

  • eine progrediente, weit fortgeschrittene Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung (von wenigen Tagen, Wochen oder Monaten)
  • Aufklärung über Erkrankung und deren Prognose (Patient bzw. auch rechtliche Vertretung)
  • Einverständnis des Betroffenen zur Aufnahme im Hospiz
  • ambulante Versorgungsmöglichkeiten sind abgeklärt und ausgeschöpft, die Versorgungsmöglichkeit im Heim ist aufgrund der aktuellen oder zu erwartenden Versorgungsanforderung ausgeschlossen und/ oder aufgrund der Situation und Symptomlast nicht angemessen

Aufnahmeprocedere:

  • telefonische Anfrage ob ein Hospizplatz frei ist
  • Antrag bei der Krankenkasse mit Notwendigkeitsbescheinigung, die der einweisende Arzt ausfüllt und Antrag nach §39a, die der Betroffene oder sein/e Bevolmächtigte/r ausfüllt
  • Vororttermin zur Anmeldung und Unterschrift des Vertrages für Bewohner durch Betroffenen oder seine/n Bevolmächtigte/n
  • die Aufnahme erfolgt nach Genehmigung durch die Krankenkasse

Das Chiemseehospiz will Menschen, egal welcher Herkunft oder Religion, für die diese Kriterien zutreffend sind, ein sicheres Zuhause für ihre letzte Lebensphase sein.

Kontakt und Anfahrt zum Chiemseehospiz Bernau

GESCHÄFTSSTELLE

CHIEMSEEHOSPIZ BERNAU
Baumannstraße 56
83233 Bernau

Tel.: 08051 - 96 18 55 -0